autorin astrid wagner


Dr. Astrid Wagner, wuchs in Wien, Paris und der Steiermark auf. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften arbeitete sie zunächst bei der Österreichischen Mietervereinigung. Seit 2001 führt Astrid Wagner eine Rechtsanwaltskanzlei in Wien. Sie vertritt immer wieder in brisanten und öffentlichkeitswirksamen Prozessen, die sie inzwischen auch als Anwältin einem breiten Publikum bekannt gemacht haben. Veröffentlichungen: „Jack Unterweger – Mörder, Dichter, Frauenheld“ (2001), „Geschworenenprozesse“ (2008) sowie „Unfassbar“ (2014), „Kannibalenzeit“ (2014), „Verblendet“ (2014), Rosen und Kriege“ (2015) und "Aug in Aug mit dem Bösen" (2017).

2019 wird Astrid Wagner zur Herausgeberin des Buches "Ich habe wie eine Ratte gelebt" , das Prozesstagebuch von Jack Unterweger.


aug in aug mit dem bösen

Eine schöne, begabte junge Frau aus Amerika, die es zum Studium nach Wien verschlagen hat – dort erwartet sie ein grausames Schicksal. Ein liebenswürdiger, junger Mann, den sich jede Mutter als Schwiegersohn wünschen würde – bis er eine alte Frau brutal zu Tode quält. Eine aufopfernde Mutter – keiner versteht, warum sie ihr geliebtes Kind ersticht. Ein erfolgreicher Wirtschaftsanwalt – nur wenige kennen seine dunkle Seite. Als Strafverteidigerin sieht Astrid Wagner täglich dem Bösen ins Auge. In ihrem neuen Buch schildert sie einige ihrer erschütterndsten Fälle: Tödliche Beziehungsdramen, aufwühlende Schicksale, aber auch stille Tragödien, manchmal mit skurrilen Wendungen. Die Staranwältin Astrid Wagner, bekannt durch zahlreiche Sensationsprozesse, gewährt Einblick in etliche ihrer spektakulärsten Fälle. Authentische Fallberichte eines Gerichtspsychiaters werfen Streiflichter in die Abgründe der menschlichen Seele.


rOSEN & KRIEGE

Top-Anwältin Astrid Wagner wendet sich in ihrem  Buch den Beziehungsdramen zu, die vor Gericht enden, sei es aus Gier, aus Rache oder aus Verzweiflung. Wahre Geschichten, die uns alle angehen, denn niemand ist letztlich davor gefeit, von seinen Gefühlen fortgerissen zu werden.


unfassbar!

Die Rechtsanwältin Astrid Wagner schildert in ihrem Buch, wie rasch ein Mensch zum „Fall fürs Gericht“ wird. Sie hat für solche Menschen gekämpft und spricht hier erstmals darüber, wie es hinter den Kulissen aussieht, und dass unsere Justiz auch ihre dunklen Seiten hat.


verblendet

Vor 20 Jahren nahm sich Jack Unterweger in seiner Zelle das Leben, für Rechtsanwältin Astrid Wagner Anlass, um die Geschichte ihrer Liebe zu dem mutmaßlichen Serienmörder niederzuschreiben und der Frage nachzuspüren, „was Menschen wie Jack Unterweger so anziehend für Frauen macht.“


ICH HABE WIE EINE RATTE GELEBT

Des elffachen Frauenmordes angeklagt und nach einem aufsehenerregenden „Jahrhundertprozess“ in neun Fällen schuldig gesprochen: Jack Unterweger ist als einziger Serienmörder Österreichs in die Kriminalgeschichte eingegangen. Drei der ihm angelasteten Morde waren in Los Angeles begangen worden, einer in Prag, der Rest in Wien, Graz und Bregenz. Der Schuldspruch wurde allerdings nie rechtskräftig: Jack Unterweger hat sich in der Nacht nach dem Urteil in seiner Zelle erhängt. Seitdem ranken sich Mythen um seinen Fall. Etwa dass er ermordet worden wäre. Oder dass der Knoten, mit dem er sich erhängt hat, auf dieselbe Art geknüpft worden wäre wie das Strangulationswerkzeug bei einem Mordopfer. 25 Jahre ruhte Unterwegers Prozess-Tagebuch zwischen Ordnern, Briefen und Zeitungsausschnitten, die Astrid Wagner von Jack Unterweger aufbewahrt hat. Das hier erstmals veröffentlichte Original-Dokument ist ein Stück Sozial- und Zeitgeschichte und ein Musterbeispiel packender, authentischer Prozessliteratur.

ACHTUNG: dIESES BUCH IST DERZEIT AUSVERKAUFT UND IST AUFGRUND EINES ANHÄNGIGEN RECHTSSTREITES, DERZEIT NICHT LIEFERBAR.